PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Leipzig
Unfallchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie/ Traumatologie I
·
05/2022 – 09/2022
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Team war sehr nett und offen, so fiel es mir leicht, mit den ÄrztInnen ins Gespräch zu kommen und mich so wohlzufühlen, dass ich auch jederzeit meine Fragen loswerden konnte.
Morgens musste ich in der Regel erstmal Blut abnehmen und Zugänge legen (es hielt sich aber in Grenzen, meistens ca. 6 Entnahmen pro Tag + Flexülen). Abgesehen davon war man bei vielen OPs schon im Plan mit eingeteilt. Je nach Größe der OP ging es dabei teilweise nur um Haken halten, teilweise konnte man aber auch richtig mitarbeiten (z.B. im Hand- und Fußbereich), nähen durfte ich auch häufiger.
Zusätzlich gibt es dann die Aufnahmen, die uns in unserem eigenen kleinen Untersuchungszimmer überlassen wurden.
Eine Anbindung in die Ambulanz bzw. Sprechstunden gab es in meinem Tertial leider nicht, das hatten wir aber bemängelt, vielleicht wurde das inzwischen geändert.
Es gab zwar keine Studientage, an ruhigen Tagen durfte man aber durchaus mal früher gehen. 400 € im Monat gab es, sowieso Essen inklusive (das war eigentlich auch immer ganz gut:) ).
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.