PJ-Tertial-Bericht am St. Josef - Hospital

Orthopädie

Bochum, Deutschland · 8 Wochen · Station Wirbelsäulenchirurgie, Endoprothetik, Revisionsendoprothetik, Schmerztherapie · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Man hat relativ viel Freizeit außer in der Revisionsendoprothetik (dort ist im OP mehr zu tun). Wenn man in der Wirbelsäulenchirurgie in den OP möchte muss man sich selber aktiv bemühen. In der Endoprothetik und Revision wurde man fast täglich in OPs eingeteilt. Man muss in den OPs meistens Haken halten, darf wenn etwas interessant ist aber auch schauen und selber fühlen, auch den Wundverschluss darf man teilweise selbst machen. Das Team ist auf allen Stationen sehr nett und erklärt viel. In der Schmerztherapie hat man die Möglichkeit viel körperliche Untersuchung (orthopädisch) und Anamnese zu machen. Man muss leider nur die Häuser wechseln: Josef Wirbelsäule, Martin Luther Wattenscheid Endoprothetik und Revision, Blankenstein Schmerztherapie Das Seminar war immer Mittwochs um 14 Uhr im Josef und es war verpflichtend. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Tertial. Alle waren wirklich nett und ich habe viel gelernt.

Bewerbung

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