PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Chirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 1 (Orthopädie/Unfallchirurgie) und 5 (Gefäßchirurgie) · 12/2022 – 04/2023

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Den ersten Teil habe ich in der Gefäßchirurgie verbracht. Als PJler ist man hier vor allem für die Station (Blutentnahmen, Flexülen und Patientenaufnahmen) verantwortlich und geht wenn man eingeplant ist mit in den OP und assistiert. Die Stimmung im Team ist sehr nett, man wird überall freundlich aufgenommen und fragen werden sehr nett beantwortet. Auch im OP und mit der (OP-)Pflege herrscht ein angenehmes Klima. Wenn Zeit ist, kann man von den Gefäßassistentinnen sehr viel lernen (Sono, Knüpfen, Nähen). Wenn weniger los ist, kann man auch mal mit in die Sprechstunde gehen. Im Tertial ist eine Woche Notaufnahme eingeplant, die sollte man auf jeden Fall mitnehmen. Den zweiten Teil hab ich in der Ortho/Unfall verbracht. Auch hier besteht der Alltag aus Blutentnahmen und Assistenz im OP. Ganz nettes Team, auf Fragen und Wünsche wird jederzeit eingegangen, man kann später auch eigene Patienten betreuen.

Bewerbung

über PJ-Portal (Wünsche sind vorher bei Frau Dippold anzumelden)
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