PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Forchheim

Innere

Forchheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 21, 22, 23, Funktion, Notaufnahme · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Tagesablauf Station: - 7:30 Uhr Frühbesprechung - 8 Uhr bis offenes Ende: BEs und Nadeln (die meisten Ärzte haben geschaut, dass es nicht zu viele Blutentnahmen waren und haben dann auch selbst mit abgenommen, bei manchen war es schon ganz speziell PJ-Aufgabe, egal wie viele es waren) - ab ca. 9 Uhr: Visite (ca. 1-2 mal pro Woche mit Oberarzt, einmal die Woche mit Chefarzt. Vor allem die Oberarztvisiten waren top! Meistens wurde ich angerufen für die Visiten) - bis mittags: Stationsarbeit (Briefe, Aufnahmen, Kurvensichtung etc.) - Mittagessen war eigentlich jeden Tag möglich - 15 Uhr: Röntgenbesprechung, im Normalfall war dann der Tag vorbei, ich bin selten länger geblieben als 15:30 Uhr Grundsätzlich kann ich das Innere Tertial in Forchheim wirklich empfehlen, das Team ist super lieb, und gerade von den Oberärzten kann man richtig viel lernen. Es steht und fällt natürlich sehr, mit welchen Assistenzärzten man zusammen arbeitet. Wenn man 16 Wochen in Forchheim verbringt, rotiert man im Normalfall jeweils 4 Wochen auf jede Station, Station 23 ist dabei Privatstation, und dann je 2 Wochen in die Funktion und 2 Wochen in die Notaufnahme. Gerade in der Notaufnahme war die Betreuung von eigenen Patienten eigentlich immer möglich, auf Station auch häufig. Ich kann sehr emfpehlen, die Spätdienste mitzumachen, hier hatte ich richtig viele Möglichkeiten, selbstständig Patienten zu betreuen. PRO: - super nettes Team - alle sind froh, dass PJler da sind - oberärztliches Teaching war top! - Betreuung eigener Patienten - super Überblick über die häufigen Erkrankungen, da Forchheim ein kleines Grundversorger-Haus ist - 1 Studientag pro Woche, kumulierbar CONTRA: - Blutentnahmen. Auf meinen ersten beiden Stationen war das kein Problem, aber auf der letzten Station habe ich mit Ärzten zusammen gearbeitet, die das als meine spezielle Aufgabe angesehen haben, sodass ich teilweise von 8-12 Uhr nur Blut abgenommen oder Nadeln gelegt habe. Dadurch habe ich jede Visite verpasst. - Kleidung wird nicht wirklich gestellt. Man bekommt Kittel, die man über seiner Zivilkleidung tragen kann.

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