PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Westend
Anästhesiologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ZOP und ITS
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Pro:
- Sehr gute Betreuung durch Assistenz-/Fach-/Oberärzt*innen
- Flache Hierarchie (immer und regelmäßig Kontakt zu netten und engagierten Oberärzt*innen im OP und auf ITS, die gerne und viel beibringen)
- Sehr engagiertes und nettes Personal (Pflege und Ärzt*innen) und Team
- relativ viel selbstständig machen können je nach eigener Kompetenz (Larynxmasken legen und auf Dichtigkeit und Lage testen, Narkoseeinleitungen unter Supervision selbst machen, ggf. Intubation, arterielle Zugänge, Dauerkatheter legen)
- Regelmäßige und interessante, meistens interaktive Fortbildungen (PJ- und interne Fortbildungen)
- Sehr engagierte PJ-Beauftragt*innen (sowohl für Klinik als auch für Anästhesie)
- Ausführliche Einarbeitung
- Teilnahme an zertifizierten (Immediate Life Support, Anästhesie Beginner) und internen Fortbildungen (wurde früh Bescheid gegeben)
- Fester Rotationsplan auf der ITS (Arterien und ZVK ggf. legen, Sonographieren, Patientenstatus ermitteln, Patientenvorstellungen, Therapieplanung mitgestalten, Rea-Ruf mitlaufen und assistieren)
- Möglichkeit zum Mitfahren bei NEF-Einsätzen (wurde früh Bescheid gegeben) und Kreißsaal-Diensten
- Aufwandsentschädigung für das PJ (350 €/Monat)
- PC-Arbeitsplatzzugang und Schlüssel seit dem 1. Tag
- Selten bleibt man länger als geplant (auf Wunsch immer möglich pünktlich raus)
Kontra:
- Keine Essensverpflegung für PJler*innen
- Hätte gewünscht: Für den Anfang bei 1 - 3 Anästhesist*innen im OP zu bleiben statt ständig zu wechseln (um Fortschritt einschätzen und mehr Praktisches zutrauen zu können)
- Hätte gewünscht: früher über das Angebot Kreißsaal-Dienste zu machen
- Hätte gewünscht: komplexere OPs (Ösophagusteilresektionen, Leberteilresektionen, PPDP etc.) später im PJ zu sehen, um mehr anästhesiologisches Vorwissen vor solchen OPs zu haben
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.