PJ-Tertial-Bericht am Hochtaunus-Kliniken Bad Homburg

Neurologie

Bad Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Stroke Unit / Allgemeinstation / Funktionsdiagnostik / Notaufnahme · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Bereits nach kurzer Zeit habe ich mich sehr gut in das bestehende Team integriert gefühlt und durfte im zeitlichen Verlauf immer häufiger neue Tätigkeiten übernehmen (z.B. Patientenbetreuung unter Supervision, Arztbriefschreibung, Patientenaufnahme, Patientenuntersuchungen...). Die Kommunikation zwischen den Kolleginnen und Kollegen der Ärzteschaft und der Pflege und mir war jederzeit sehr gut und die gemeinsame Arbeit hat mir großen Spaß gemacht. Wenn man Initiative zeigt, darf man auch viel machen (z.B. auch Lumbalpunktionen). Eine Rotation in die Notaufnahme kann ich hierbei sehr empfehlen, um die Behandlung bei Verdacht auf einen Schlaganfall mindestens einmal vollständig miterlebt zu haben. Aber auch sonst wird man dort sehr viel sehen und machen können. Die Zahl der Blutentnahmen und Zugänge hält sich begrenzt, da es eine Mitarbeiterin gibt, welche sich hierum kümmert. Trotzdem ist es auch für die eigene Inübunghaltung nicht verkehrt, wenn man diese Kollegin tatkräftig unterstützt. Das kostenfrei zur Verfügung gestellte Mittagessen kann problemlos täglich in Anspruch genommen werden. Auch andere PJler:innen trifft man hier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Und wer möchte, kann auch an den regelmäßig stattfindenden Seminaren am Nachmittag teilnehmen. Hier am besten vorab bei einem der ärztlichen Kolleginnen oder Kollegen abmelden, damit man nicht vermisst wird. Studientage müssen vor Ort in Form eines Selbststudiums verbracht werden. Hierfür steht aber auch ein eigener Raum mit Fachliteratur zur Verfügung. Inzwischen gibt es auch ausreichend Computerarbeitsplätze, so dass die dortige Fachliteratur problemlos auch um AMBOSS ergänzt werden kann, falls gewünscht. Vor Dienstbeginn treffen sich hier auch viele PJler:innen, so dass auch hier Kontakte geknüpft werden können.

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