PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Wien

Anästhesiologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station OP-Gruppe 2 · 11/2022 – 01/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Das Anästhesie Tertial hat mir sehr gut gefallen. Man kann sich aussuchen ob OP oder Intensiv, ich war die ganze Zeit im OP. Man kriegt einen Mentor zugeteilt, da meiner auch im OP eingeteilt war bin ich quasi immer mit ihm mit bzw hab mir wen gesucht wenn er mal frei hatte. Das Team dort ist allgemein sehr nett, auch die meisten OÄ sind bereit einen was machen zu lassen oder etwas zu zeigen/zu erklären. Wenn man sich aktiv einbringt und mit den Leuten gut stellt kommt man auch schnell mal dazu praktische Sachen zu machen wie Intubieren, ZVKs legen, arterielle Zugänge legen etc. Je nachdem in welchen OP man geht wird 1x bis mehrmals am Tag eingeleitet. Manche lassen einen eher nur zuschauen, andere lassen einen schon vieles alleine machen, das hängt immer davon ab wie sehr man den Arzt/die Ärztin kennt und wie sehr sie einem Vertrauen. Von seinem Mentor/Mentorin wird man auch sehr gut betreut und kann sich immer melden wenn man mal was braucht. Alles in allem ein super Tertial und bekommt viel zu sehen, kann viel lernen in einem sehr coolen Team.

Bewerbung

1,5 Jahre
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