PJ-Tertial-Bericht am Josephs-Hospital Warendorf

Allgemeinchirurgie

Warendorf, Deutschland · 8 Wochen · Station 5c, Intensiv · 01/2023 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich kann die Allgemeinchirurgie in Warendorf nur wärmstens allen ans Herz legen. Dank der tollen Sekretärin war es von Anfang an sehr gut organisiert und ich hatte einen guten Start mit Telefon, eigenem Spind, Zugangsdaten für alle Programme, Namensschild, hausinterner Mailadresse und Schlüssel für das Arztzimmer. Es ist eine eher kleinere Abteilung mit flachen Hierarchien und einem für die Chirurgie unerwarteten großen Miteinander, anstatt Gegeneinander. Dadurch, dass dort nicht oft PJler sind, sind alle sehr bemüht einem möglichst viel zu zeigen. Auch wenn es anfangs für mich eher ein Pflichttertial, statt Wunschtertial war, hatte ich am Ende sogar richtig Spaß an der Chirurgie und bin mit wirklich viel Wissen rausgegangen. Ich konnte mir immer aussuchen, was mich interessierte (OP, Sprechstunde, Stationsarbeit, Notaufnahme) und dann dort hingehen. Tägliches gemeinsames Mittagessen mit den Assistenten war an den allermeisten Tagen an der Tagesordnung, genauso wie ein gemeinsame Wochenendeinläutung am Freitagnachmittag. Wenn man mal früher gehen musste, war das auch kein Problem. Zudem konnte ich mich auch für chirurgische Rufdienste eintragen, die zusätzlich sehr gut vergütet wurden. Die PJ Seminare haben nur 1x wöchentlich stattgefunden (wir waren auch nur 3 PJler im ganzen Haus), aber waren dafür sehr gut. Ansonsten haben aber auch die Assistenz,- Ober,- und Chefärzte jederzeit gerne Themen mit mir besprochen. Zusätzlich gab es auch eine sehr liebe PA, die viel Stationsarbeit abgenommen hat und somit blieben nur sehr wenige Blutentnahmen (ca. 3 pro Tag) übrig. Im OP durfte ich schnell als 1. Assistenz mit in den OP und stumpfes Haken halten gab es überhaupt nicht. Ein sehr schönes Zimmer wurde mir auch kostenfrei zur Verfügung gestellt. Insgesamt also ein wirklich spannendes und tolles PJ Tertial in einem Haus, was sich modern aufstellt und wo alle Mitarbeiter (Pflege, Ärzte, Verwaltung, OTAs usw.) extrem freundlich und offen den PJlern gegenüber sind.

Bewerbung

Ich habe mich ca. ein halbes Jahr vorher bei der Sekretärin gemeldet. Ich gehe aber davon aus, dass es auch kurzfristiger klappen sollte.
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