PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station H6a · 12/2022 – 02/2023

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Als PJler(in) hat man eigentlich nur eine Aufgabe: Aufnahmen machen. Wenn Pat. nachmittags kommen soll man hierfür auch regelmäßig länger bleiben. Für 3 Wochen mussten wie MFA-Aufgaben übernehmen, da diese krank war. Unendlich viele Geri-AHBs anmelden und Krankenhäuser abtelefonieren. Vorbefunde Einholen. Arztbriefe schreiben. Habe ehrlicherweise nicht viel gelernt und war eigentlich nur der Depp für die unliebsamen Aufgaben. Keine einzige Pleurapunktion o.Ä. gemacht was interessant oder lehrreich gewesen wäre. Pluspunkte: Leute auf Station waren idR nett, Mittagessen regelmäßig möglich. Habe mit trotzdem mehr erhofft. Teilnahme am Unterricht war regelmäßig möglich, war mal gut mal schlecht. Keine Vergütung.

Bewerbung

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