PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Darmstadt

Gynäkologie

Darmstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station 11C, 11D, 11E, 13A · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Wer Lust auf Gyn hat, kann hier viel sehen, weil die Klinik ein großes Spektrum abdeckt. Teaching bekommt man nicht besonders viel, aber das Team ist super nett. Auf Station 11D, wo die onko/operativen Patientinnen liegen, kann man regelmäßig Nierensonos machen, mit auf Visite gehen, Drainagen ziehen, Klammern entfernen etc. Blut abnehmen muss man nicht, dafür gibt es einen Blutentnahmedienst. Nur manchmal bleibt was liegen, dann soll man das übernehmen. Für Braunülen wird man auch regelmäßig angefragt, aber wenn man gerade was spannenderes macht, kann man auch immer nein sagen. Im OP darf und soll man viel assistieren, ich war auch öfter mal erste Assistenz. Auf den Stationen 11E und 13A liegen Schwangere und Mütter mit ihren Neugeborenen. Dort gibt es nicht wirklich was zu tun für PJler, aber dort mal mit auf Visite zu gehen lohnt sich mMn schon. Der Kreissaal (11C) und die Schwangerenambulanz wiederum bieten einige Möglichkeiten was zu lernen. Man kann sonografieren üben, kann bei Sectiones assistieren und bei Geburten zusehen.

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