PJ-Tertial-Bericht am St. Gertrauden Krankenhaus
Chirurgie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie, Neurochirurgie, Unfallchirurgie
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Pros:
- super leckeres kostenloses Mittagessen
- sehr nette Assistenzärzte und meist nette Pflegekräfte
- Assistenz im OP meist freiwillig
- viel Rotieren: 1 Monat Allgemeinchirurgie, 1 Monat Unfallchirurgie, 2 Wochen Neurochirurgie, 2 Wochen Gefäßchirurgie, 2 Wochen Rettungsstelle, 2 Wochen Wahlstation (+ wenn einem eine Station besser gefällt, darf man tauschen und dort länger bleiben)
- Patientenaufnahmen auf der Neurochirurgie: eine gute Möglichkeit, die neurologische Untersuchung zu üben, Lumbalpunktionen: man darf sie unter Aufsicht selbst durchführen (Neurochirurgie-Rotation fand ich generell sehr lehrreich)
- Allgemeinchirurgie + RS: man kann selber Wunden nähen
- flexible Arbeitszeiten (man darf meistens gegen 15 Uhr nach Hause, manchmal sogar früher)
Cons:
- keine Vergütung
- leider gar kein PJ-Unterricht
- nerviges langsames Computersystem (iMed)
- sehr viele Blutentnahmen auf der Allgemeinchirurgie (man kann es dort gut lernen, aber irgendwann hat man die Schnauze voll)
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