PJ-Tertial-Bericht am Stauferklinikum Mutlangen

Chirurgie

Schwaebisch Gmuend, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Gefäß-Thorax-Chirurgie, Viszeralchirurgie · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
812
Gebühren
ca. 160 fürs Wohnheim

Erfahrungsbericht

Man Rotiert im Tertial über alle 3 Stationen. DIe Einteilung wird durch die Pjler selber getroffen, was auf der einen Seite ein großer Vorteil ist, da man sich frei nach Interessen verteilen kann, auf der andern Seite gibt es aber keine feste Ordnung und wenn man sich nicht gut abspricht sind auf einmal mehrere Pjler auf einer Station. Die Stimmung im Haus ist insgesamt sehr gut und man wird als Pjler sehr wertgeschätzt. Die Assistenzärzte sind alle sehr nett und auch die Oberärzte erklären immer viel und nehmen einen mit in die Sprechstunde oder in den OP. Da hier insgesamt wenig Studenten ans Haus kommen ist man überall gern gesehen und auch der Unterricht ist wirklich top! Es wird stationsübergreifend für alle Pjler folgende Unterrichte angeboten: Radio, Innere, Chirurgie, Päd, Gyn, Anästhesie. Auf Station ist man für die Blutabnahmen und Viggos zuständig, was ich aber total okay finde. Auf der GTC und VC halten sich die Blutabnahmen in Maßen, sodass man genug Zeit für Visite und sonstige Aufgaben auf Station hat. In der UC stehen immer übermäßig viele Blutabnahmen an, sodass man sich hier schon durchsetzen muss, dass man auch noch was anderes sehen und machen kann. Da es keine feste Rotation in Ambulanzen oder auf die Notaufnahme gibt, muss mach sich darum selber bemühen. Dies ist aber auf allen Stationen möglich und eigentlich auch gewünscht. Man muss es halt nur ansprechen. In den OP ist man fest eingeplant, das kann jeder halten wie er will, aber wenn man Eigeninitiative zeigt, bekommt man auch viel erklärt und darf ab und zu auch mal eine Thoraxdrainage einlegen oder die Naht machen. Insgesamt war es wirklich ein sehr gutes Tertial, dass ich jedem nur ans Herz legen kann. Kontra: Wenig Betreuung eigener Patienten, Keine feste Rotation auf die Notaufnahme -> dennoch möglich, wenn man Eigeninitiative zeigt Feste Einplanung im OP - man wird zum Haken oder Hüfte halten eingesetzt, darf aber auch mal Nähen oder intraoperativ die Thoraxdrainage legen. Viel Blutabnahmen auf der UC, hier große Eigeninitiative gefragt um mehr zu sehen. Positiv: Sehr nette Ärzte viel Wertschätzung für Pjler Wohnheim direkt am Krankenhaus Gehalt VC und GTC wirklich sehr gute Einbindung in den Stationsalltag PJ-Unterricht gut organisiert und gemacht

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