PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus

Gynäkologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gyn2-4, Kreissaal · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

abwechslungsreicher Arbeitstag (unterschiedliche Stationen/ Ambulanz) nettes Team (Pflege, Assistenzärzte, Oberärzte und Chefarzt) eigenständiges Arbeiten mit viel Verantwortung und Betreuung eigener Pat. assistieren bei gynäkologischen OPs und im Sectio-OP möglich man erhält ein PJ Telefon Hebammenwoche Sono Blutentnahmen/ Braunülen legen Mir hat das Tertial im Marienkrankenhaus sehr gefallen. Ich kann die Gynäkologie im Marienkrankenhaus nur empfehlen. Wer wirklich Lust hat etwas zu lernen, wird es im Tertial auch tun und wird vom Team super aufgenommen und betreut. Man wird als PJler mit eingeplant für OPs etc. und zu den Aufgaben gehört leider auch Blutentnahmen und Braunülen legen. Wenn mehrere PJler auf Station sind, kann man aber die Arbeit gut aufteilen und sich zwecks früher Feierabend machen und Studientage organisieren. Essen gibt es in der Mensa jeden Tag warm. Man erhält eine Karte mit 8,50€ Guthaben pro Tag.
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