PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Pathologie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station Pathologie · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Super nettes Team, dass einen aufnimmt und versucht trotz knapper Zeit Dinge zu erklären. - Ist man pro-aktiv wird man immer stärker eingebunden: Von eigenen Mikroskopiefällen (habe ich ganz viele machen dürfen) bis hin zu der Obduktion von Organpaketen (ca. 1-2x/Woche). - Assistenzärzte teilen gerne spannende Fälle mit einem und geben und erklären auf Nachfrage die Präparate. - Das Team trifft sich tgl. in der Frühbesprechung und spricht über spannende Fälle. (Konnte selbst auch mal was mitbringen und vorstellen.) Kontra: - Man muss sich den Alltag selber strukturieren und pro-aktiv nach seinen eigenen Interessen arbeiten. - War etwas zu lange im Zuschnitt, daher phasenweise etwas langsam der Tag. - Die Assistenzärzte haben sich um einen gekümmert aber keiner war so "richtig" zuständig für einen. Gesamt: Tolles PJ. Auch wenn man nicht unbedingt das Fach machen möchte, lernt man vieles über Anatomie, Pathophysiologie und sieht viele unterschiedliche Krankheiten hautnah. Tipp: Pro-aktiv sein lohnt sich super.

Bewerbung

Die Bewerbung lief unkompliziert über das PJ-Portal. Der Kontakt vor dem Start war auch super nett und hat mir die Möglichkeit gegeben im Übergang zwischen 1. und 2. Tertial Urlaub zu nehmen.
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