PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Anästhesiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Hno, Intensiv 2, ZAC, Unfallchirurgie · 08/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
475

Erfahrungsbericht

Tertial war super, würde es wieder buchen HNO : die Leitung dort plant die PJs regelmäßig für die Mittagsauslösen ein, wirkt etwas ruppig, aber eigentlich nett. Viele junge Assistenten dort. Intubieren regelmäßig möglich. Zentrum für ambulante Chirurgie, ZAC: coolste Leitung überhaupt, kleines familiares Team, Möglichkeit zum Üben peripherer Anästhesie IS2: 1 Monat auf Intensivstation ist Pflicht. Oberärzte freundlich, beachten einen aber eher weniger. Ansonsten gute Zusammenarbeit mit Assistenten. ZVK legen hat sich bei mir nicht ergeben. Ortho/Unfall: intubieren regelmäßig möglich, wechselnde Aufsichten, größere Eingriffe, Intubieren und Arterien legen war oft möglich Zusammengefasst: Montag und Mittwoch ab 3 Fortbildung, Donnerstag von 11 bis 2 Intensiv Lerhvisite. Durch die Größe des Hauses und die damit verbundene Anonymität kann man recht "flexibel" mal früher gehen oder mal nicht kommen, die meisten Assistenten hatten dafür großes Verständnis. Wenn man Bock hat und viel lernen will geht das auch. Ist also für jedes Motivationsniveau was dabei :))
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