PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Augsburg

Innere

Augsburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 9.5 Akutgeriatrie/Diabetologie, 1.1 Intensivstation · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Ich hatte ein sehr schönes erstes Tertial am Uniklinikum Augsburg. Die großartige Betreuung durch Kerstin Bauer ist ein absolutes Highlight. Sie nimmt sich Zeit um die gewünschten Stationen zu besprechen und soweit ich mitbekommen habe, wurde immer alles möglich gemacht. Zu 9.5: auf diese Station kommen die Patienten aus der Notaufnahme, die keiner anderen Klinik optimal zugeordnet werden können oder eine Diabetes-Problematik haben. Es gibt eine Stationsassistentin auf der Station, die einem pro Tag etwa 5 Blutentnahmen übrig lässt, ansonsten aber alles erledigt. Ich fand das nicht schlecht, weil ich wieder ein bisschen in Übung kommen musste und überschaubar ist das auch. Ich konnte immer an der Visite teilnehmen und die Stationsärzte haben gerne erklärt. Auch die Oberärzte waren zum großen Teil an Teaching interessiert. Ansonsten hatte ich keine eigenen Aufgaben und habe einfach den Stationsalltag mit einem Stationsarzt abgearbeitet. Die Sonos werden auf dieser Station auch selbst gemacht. Mir hat es richtig gut gefallen und ich war dann auch insgesamt 7 Wochen dort. 1.1 Intensivstation: auf der Station sind vor allem Patienten aus der Hepatogastro (III. Med.) und Coronapatienten. Die Stationsärzte haben ständig gewechselt wegen des Schichtsystems, aber alle waren sehr nett und hatten Lust etwas zu erklären. Als PJler untersucht und dokumentiert man pro Tag einen Patienten bespricht im Anschluss mit dem Stationsarzt. Ich war leider wegen Krankheit nur kurz da. Prinzipiell ist es auch möglich dort mal einen arteriellen Katheter oder einen ZVK zu legen. Im Inneretertial kann man auch nach Absprache mit der Kerstin eine Zeit fremdrotieren. Ich war zwei Wochen in der Umweltmedizin und zwei Wochen in der Radiologie. In den Semesterferien finden Freitag häufig Vorlesungen statt, wenn diese nicht stattfinden hat man den Freitag als Studientag frei. Unter der Woche finden in der Regel nahezu täglich Fortbildungen statt, die auch wirklich empfehlenswert sind. Falls man sich ein paar Tage zu den fünf zusätzlichen Tagen, die man in Augsburg bekommt, reinarbeiten möchte, dann kann man am Wochenende oder am Feiertag kommen und bekommt dafür 2 Tage gutgeschrieben. Insgesamt kann ich Augsburg für das Inneretertial absolut empfehlen!

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