PJ-Tertial-Bericht am Wilhelminenspital Wien
Pädiatrie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station mehrere Stationen, Notaufnahme
·
11/2022 – 01/2023
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650 brutto, ab Jänner 2023 800 brutto
Erfahrungsbericht
Nettes Team, man wechselt leider jede Woche auf eine neue Station, was gut ist um viel zu sehen aber auch gleichzeitig von Nachteil, da man jede Woche neu ist und kaum zum praktischen kommt bzw. selbst arbeiten.
Man wechselt zwischen Stationen und Ambulanzen, von Kindern allen Alters bis zur Neonatologie und, wenn man will, zur Psychosomatik. In der Notfallambulanz kann man besonders viel sehen und auch "viel" machen - Kinder statuieren. Das ist auch leider so ziemlich das praktischste, was ich in meinen 8 Wochen dort gemacht habe.
Ansonsten ist es natürlich sehr gemütlich, man kann jeden Tag eigentlich essen gehen und meistens zwischen 13:00-14:00 nach Hause gehen. Morgenbesprechung ist zwar schon um 08:00, aber diese dauert meist nur eine viertel Stunde und danach geht eigentlich alles erst um 09:00 los. In der Zwischenzeit kann man sich umziehen gehen.
Bewerbung
1.5 Jahre im Voraus
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