PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Nord

Innere

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro-Onko-Pulmo-Kardio, ZNA,ZFD · 11/2022 – 01/2023

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Ich würde ein Praktikum im KBN Innere Medizin auf jeden Fall empfehlen. Es hat mir sehr gut gefallen. Sehr netter Chef, sehr nettes Team und sehr große Wert wurde auf die PJler gelegt. Man fühlt sich nicht nutzlos sondern wie einen Teil des Teams. Die Schicht findet um 8 Uhr mit der Morgenbesprechung statt. Da ist es erwartet, das jeder Team-Mitglied teilnimmt. Ich finde es wirklich gut, damit man sich als ein Teil des Teams fühlen kann. Erste 4 Wochen meines Praktikums war ich auf der Station I1. Die ist normalerweise von Kardio-Pulmo geprägt aber ich habe dort auch viel zu viele Gastro-Onko Patienten betreut. Die Stationspflegen sind auch sehr nett, ich kann über das Verhältnis gar nichts schlimmes sagen. Auf der Station nimmt man viel Blut ab, zwar gibt es MFAs aber die kommen nicht häufig und wenn die da sind, lassen sie die Röhrchen einfach "nicht geklappt" ohne zu probieren. Außerdem findet man immer die Chance, den Behandlungsvorlauf sehr deutlich zu observieren und auch Arztbriefe schreiben. (zumindest probieren :) ) Nachmittags gibt es generell nicht so viel zu machen, deswegen würde ich empfehlen in die Zentrum für Diagnostik zu gehen und die Sonos und Spiegelungen dort zu observieren. Wenn man Glück hat, kann man auch selber Sonos mache. Ich habe dort so viel über Sonos und Spiegelungen gelernt. Auf der Station findet x1 pro Woche Chefvisiten statt. Wobei der Chef auch Fragen über die Erkrankungen und Patienten stellt. Das finde ich auch sehr gut und hilfreich beim Lernen. In den übrigen 4 Wochen war ich auf der ZNA. Zwar ist ZNA eine andere Abteilung aber die Internisten rotieren auch täglich dort. ZNA ist kompakter als Station, da geschieht alles schneller, das habe ich gut gefunden ,weil vergisst man manchmal auch die Behandlungsprozesse den Patienten, die z.B 20 Tagen auf der Station legen. Der Oberarzt der ZNA ist auch sehr nett und motiviert den PJler, sein eigenen Patienten aufnehmen und betreuen. Auch so viele EKGs und ECHOs, man kann sich genug gut verbessern. Zusammenfassend würde ich ein Praktikum in KBN Innere Medizin nur empfehlen! Alles war top.

Bewerbung

Ich komme vom Ausland, deswegen habe ich eine E-Mail direkt an die Chefsekretärin und den Chef gesendet.

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