PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Frankfurt

Dermatologie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 28-1, Station 28-1, Hochschulambulanz, Allergologie, OP · 07/2022 – 10/2022

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Mir hat das PJ-Tertial in der Dermatologie an der Uniklinik Frankfurt viel Spaß gemacht. Ich kann es absolut weiterempfehlen. Geeignet für PJler, die Interesse an Dermatologie haben. Man kann wirklich viel dazulernen und ich habe mich auch wirklich wertgeschätzt gefühlt. Allerdings wird auch viel erwartet und man muss teilweise auch recht lange arbeiten. Aufgaben als PJler: * Patientenaufnahmen: Anamnesegespräche, Körperliche Untersuchung, Ganzkörperliche Hautinspektion, Anlegen der Arztbriefe * Blut abnehmen und Viggos legen: hält sich in Grenzen, meist so zwischen 3-5 Bis pro Tag * Probeexzisionen: hier sind an manchen Tagen wirklich sehr viele zu erledigen * Kryotherapie, Shave-Exzisionen * Eigene Patienten betreuen * Assistenz im OP * Teilweise konnte man in der Hochschulambulanz auch alleine Patienten sehen und diese dann mit den Assistenzärzten besprechen Positiv: + nettes Team, habe mich integriert gefühlt + viel dazugelernt an dermatologischem Wissen + Möglichkeit in Absprache eigene Patienten zu betreuen, Procedere zu überlegen, Arztbriefe zu schreiben und auf den Visiten vorzustellen + Rotationen: Station 28-1 (onko/chirurgisch), Station 28-2 (konservativ/allergologisch), Allergologie, Hochschulambulanz, OP, Klinische Forschung + eigenes PJ-Büro mit Computer und Spinden + Mittagspause immer möglich + Probestaatsexamen am Ende des Tertials + Viele interessante Fortbildungen, an denen man teilnehmen kann + PJ-Unterricht Negativ: - offiziell gibt es 5h Studienzeit pro Woche, diese konnte ich aber fast nie nehmen - PJ Mentoring findet je nach persönnlichem Mentor nur unregelmäßig statt - Teilweise war die Arbeitszeit wirklich lange. Frühbesprechung beginnt um 07:45. Meistens bin ich gegen 16 Uhr gegangen. Es gab aber auch Tage, da bin ich bis 17:30 in der Klinik gewesen. Die Arbeitszeit ist vor allem auf Station manchmal länger. In der Allergologie, in der Hochschulambulanz und im OP bin ich teilweise auch schon um 14:30 nach Hause. - PJ Unterricht ist nicht zu einer festen Zeit, dadurch muss man jede Woche wieder einen neuen Termin ausmachen und es gab 2 Oberärzte, die den PJ Unterricht teilweise wochenlang verschoben haben

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