PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Neurologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 7 · 09/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in der Neurologie am Virchow Klinikum war insgesamt gut, ich habe sehr viel gelernt und hatte viele Möglichkeiten selbstständig zu arbeiten. In den ersten Wochen war das Team unterbesetzt und ich bin aus eigener Motivation täglich länger geblieben. Durch die tägliche Betreuung durch OberärztInnen und manchmal erst spät stattfindende Visiten hatte ich in diesen Wochen besonders viel gelernt, aber auch wenig Freizeit gehabt. Das war freiwillig und ich hätte auf jeden Fall pünktlich gehen können. Es gibt drei Teams mit unterschiedlichen Schwerpunkten: 7a Allgemeine Neurologie, 7b Stroke, 7c degenrative Erkrankungen/Epilepsien/motorische Störungen. Es wird gewünscht, dass man nicht mehr als einmal rotiert, aber man kann sich gut untereinander absprechen. Die Zeit auf der Stroke war nicht so spannend, auf den anderen Stationen hatte man oft sehr interessante Fälle. Man hat die Möglichkeit, zum Ende des Tertials für zwei Wochen in die Notaufnahme zu gehen, was ich jeden empfehlen würde.

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