PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Merheim

Augenheilkunde

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 8B, OP, Notaufnahme, Ambulanz · 06/2022 – 10/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich muss sagen das PJ in der Augenklinik war ein Traum, von den Pflegekräften bis zum Chefarzt konnte ich nur freundliche Menschen antreffen die einen bestens behandeln und sich stets um einen kümmern. Endlich wurde ich im PJ nicht als Hilfskraft fürs Hakenhalten oder als Blutabnahmedienst des Hauses genutzt sondern es wurde darauf geachtet, dass ich mich als werdender Arzt bestmöglich entwickele. Niemand war übermäßig streng und mir wurden viele Freiheiten gegeben. So durfte ich sowohl auf Station, in die Ambulanz oder auch so oft und lange ich will in den OP. Bei der Orthoptik mitzuschauen war auch überhaupt kein Problem. In der Ambulanz wurde darauf geachtet, dass ich mir jeden Tag ein paar geeignete Patienten rauspicken kann und diese dann im eigenen Untersuchungsraum untersuchen und dann anschließend vorstellen kann. Hierbei durfte ich selber Verdachtsdiagnosen äußern und eine Therapie vorschlagen (das ganze natürlich zusammen mit den Oberärzten). Zum ersten mal habe ich positives Feedback erhalten. In den anderen Kliniken kriegt man ja meist leider nur was von den Ärzten zu hören, wenn Ihnen etwas nicht gefällt. Die Oberärztinnen und Oberärzte waren auch sehr bemüht einem etwas beizubringen und führten immer wieder kleine "Teaching" Einheiten durch und zeigten einem dabei interessante Dinge und erklärten sehr gerne. Die Qualität der Lehre war somit bestens. Im OP kann man entweder auf dem Monitor mitschauen oder gleich mit an den Tisch und mit durch das Mikroskop schauen. Hierbei wird einem gerne und viel erklärt. In diesem Hause habe ich ein sehr breites Spektrum an Augenerkrankungen sehen können. Es ging wirklich von Routineeingriffen bis hin zur schweren Traumata des Auges. Dienste konnte man auch mitmachen, sofern man wollte, dafür müsst ihr aber die Assistenzärzte fragen. Es gab einfach nicht einen negativen Punkt über das gesamte Tertial hinweg. Studientage werden einem natürlich auch gewährt, das Essen in der Kantine schmeckt an den meisten Tagen sehr gut und ist preiswert (meist 3-4€ teuer). Kostenlose Parkplätze findet man auch in der Umgebung.

Bewerbung

Bewerbung erfolgt über das PJ Portal der Uni Köln, ihr müsst euch dafür als Zweithörer an der Uni Köln einschreiben und einfach Wahlfach und Klinik als Wunsch angeben, die Rückmeldung bekommt ihr ein paar Wochen danach

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