PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Duesseldorf
Chirurgie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1a, 1b, ZNA
·
09/2022 – 12/2022
Veröffentlicht am
3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Euer chirurgisches Tertial im EVK zu absolvieren, kann ich euch leider nicht empfehlen. Es war insgesamt leider ein sehr enttäuschendes Tertial.
Das Team der Chirurgie, insbesondere der Allgemeinchirurgie, ist nicht an Teaching interessiert. Das wichtigste ist, dass morgens die Blutabnahmen erledigt werden. Dafür wird sich leider nur selten bedankt oder Wertschätzung geäußert. Viel mehr wird es erwartet.
Im OP dient man als menschlicher Hakenhalter, entweder frei für die Chirurgen in domi oder fest eingeplant für Operateure aus der Praxis. Selbstverständlich meistens ohne Erklärungen oder Teaching während der OP.
Man fühlt sich eigentlich nur als Zuständiger für Blutabnahmen, Zugänge, Aufnahmen und Arztbriefe. Viel chirurgisches lernt man nicht.
Die Assistenzärzte sind, solange sie keinen Gefallen brauchen, nicht besonders an den PJlern interessiert und die CTAs sind extrem unfreundlich.
Viel mehr freut man sich jeden morgen, nach dem man um 07:00 Uhr die Visite überstanden hat, bei der nichts erklärt wurde, auf das Mittagessen, damit der Tag danach endlich überstanden ist.
Schade. Mein erstes Tertial war deutlich besser.
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