PJ-Tertial-Bericht am Vitos Klinikum

Psychiatrie

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station 4 (Akut), 7 (Trauma), TK Martinshof, 9 (Affektive Störungen) · 09/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
549€

Erfahrungsbericht

Ich kann die Vitos Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen! Die Ärztliche Direktion ist durch regelmäßigen Austausch bemüht, das Tertial im Rahmen der Möglichkeiten nach unseren Wünschen zu gestalten. Durch das gesamte Team (ärztlich, therapeutisch, Pflege) fühlte ich mich wertgeschätzt und willkommen. Fragen waren jederzeit erwünscht und es wurde viel im stationären Alltag erklärt. Ich habe daher vielseitige und tolle Einblicke gewinnen können. Es ist auch möglich, eigene Patienten zu betreuen; empfehlen würde ich dann aber längere Rotationszeiten von mind. 6 Wochen. 1x wöchentlich finden jeweils Psychiatrie-Basics und Fallvorstellungen der einzelnen Stationen bzw. Zusatz-Vorträge (zuverlässig) statt, die im Grunde für die neuen Assistenten und Therapeuten ausgelegt sind aber auch für PJler als Refresher und für die M3-Vorbereitung einen Mehrwert bieten. Darüber hinaus kann man durch Lehrvisiten andere Stationen kennenlernen. Insgesamt legt die Klinik viel Wert und investiert große Mühen in die Weiterbildung. Auf den Stationen hat die interdisziplinäre Zusammenarbeit vor dem Hintergrund der modularen Psychotherapie einen hohen Stellenwert. Ich hatte den Eindruck, dass die Patient:innen so eine sehr bedarfsorientierte und zufriedenstellende Versorgung erhalten können (was mir z.B. in der Somatik häufig fehlt). Die Atmosphäre untereinander ist sehr offen, konstruktiv und auf Augenhöhe - durch alle Berufsgruppen hinweg. Unbedingt empfehlen würde ich die Rotation in die Tagesklinik Martinshof; ebenso fand ich es spannend, die Bandbreite von der akut-psychotischen bis zur psychotherapeutischen Arbeit kennenzulernen. Dies hat mir zumindest sehr bei der Frage geholfen, ob die Psychiatrie auch für meinen zukünftigen Werdegang etwas sein könnte.

Bewerbung

Etwa 6-9 Monate vorher über das PJ-Sekretariat der JLU
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