PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Radiologie

St.Gallen, Schweiz · 8 Wochen · Station Radiologisches Ambulatorium · 11/2022 – 01/2023

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1100
Gebühren
370 für die Unterkunft.

Erfahrungsbericht

Meine Zeit in der Radiologie hat mich in meinem PJ am meisten überrascht (vollkommen im positiven Sinne). Als PJler rotiert man auf der Station zwischen einer Modalität am Morgen (Röntgen, MRI, CT) und der klassischen Befundung in einem Team am Nachmittag (Body, Muskuloskelettal, Neuro). Dabei durfte ich von Anfang an Befunde selber schreiben und konnte diese dann mit einem Oberarzt oder leitenden Arzt besprechen, welcher mir auch immer Tipps und Korrekturen gegeben haben. Beim MRI und CT konnte man als PJler weniger machen, durfte aber bei CT-Interventionen assistieren. Auf dem Röntgen konnte ich selber MRI-Arthrografien stechen und Schluckuntersuchungen / Aufklärungsgespräche leiten. Jeden Mittag von 12:00-12:30 gab es Teaching für die Assistenzärzte, bei denen auch wir PJler teilnehmen durften. Dazu gab es zwei separate Stunden Thorax-Radiologie-Kurs für PJler mit einem Oberarzt und noch eine Weiterbildung für alle PJler des Spitals in der Radiologie. Alles in allem habe ich am Kantonsspital St. Gallen mit Abstand am meisten Teaching (welches auch qualitativ hochwertig war!) erleben dürfen. Auf der Radio musste ich immer aktiv erfragen, Dinge zu tun, konnte dann aber dafür viel selbstständig machen und konnte auch in die Notfallradio, Interventionelle Radiologie und pädiatrische Radio (Highlight: konnte viel ultraschallen) rotieren. Bei der Befund im Neuro-Team konnte man nur selten etwas selbst machen, sondern war meistens am zuschauen, was mit der Zeit etwas eintönig wurde.

Bewerbung

Bewerbung ca. 2 Jahre vorher.
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