PJ-Tertial-Bericht am Fuerst-Stirum-Klinik

Chirurgie

Bruchsal, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Ambulanz · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
680

Erfahrungsbericht

Pro: - Wir waren relativ viele PJler für den Zeitraum und daher sehr flexibel wie wir uns für OP/Stationen eingeteilt haben und jeder konnte das machen, woran er am meisten Spaß hatte, bzw. auch mal dort zuschauen gehen wo er wollte, weil man nicht immer 100% eingeplant war. - Es gibt einen Blutentnahmedienst morgens. Über Hilfe freuen sie sich allerdings immer, wenn man üben möchte. Alle späteren Blutentnahmen und Viggos / Blutkulturen macht man aber natürlich ;) - Alle Ärzte sind super nett und nehmen einen gerne wo mit hin, man muss nur ein bisschen Eigeninitiative zeigen. Dann kann man auch mal in die Sprechstunde oder Funktionsdiagnostik. - Generell die PJ Organisation ist super, tolle Einführung. Man wird auch von der Inneren ermutigt dort in den Funktionen zuzuschauen wenn man Zeit hat. - Regelmäßiger Unterricht fast aller Disziplinen an der Klinik, egal ob sie PJler haben oder nicht. Oft ist er leider aber auch ausgefallen. Je nach Fach und Lehrer war dieser dann mal besser oder schlechter. - Man kann bei fast jeder OP zuschauen gehen wenn man fragt, da freut sich fast jeder Operateur drüber, wenn Platz ist oft auch einwaschen. - Möglichkeit mal in der Uro oder Gyn reinzuschnuppern, je nachdem wie diese mit PJlern ausgestattet sind Contra: - Wir haben sehr viele Corona-Tests gemacht (alle 2 Tage alle Stationen durchtesten), haben uns allerdings auch nicht beschwert, da wir immer noch alles selbst einteilen durften und dieses Privileg nicht verlieren wollten, das ist mittlerweile sicher nicht mehr so - Viele PJler heißt im Gegenzug wenig Zeit in der Notaufnahme, da die Oberärztin dort nur einen PJler gleichzeitig haben möchte, was aber auch verständlich ist aufgrund der Räumlichkeiten und relativ geringen Belegung - Mittagessen kostet 4€, ist aber lecker und reichlich abwechslungsreich - Durch die Selbsteinteilung macht man halt so sein eigenes Ding und die Ärzte fühlen sich nicht so verantwortlich für einen. Das kann natürlich gut sein wenn man möglichst wenig Zeit dort verbringen will, aber auch schade weil man keinen direkten Betreuer hat. - Wenn man in der UC ist und im OP sind es halt relativ viele Knie- und Hüft-TEPs - Anreise aus HD ohne Auto heißt leider spät. um 6.30 im Zug zu sitzen, es werden aber auch für geringe Gebühr Zimmer gestellt. - Wir durften Corona-bedingt nicht mit in die Früh- und Röntgenbesprechungen, ich weiß nicht ob sich das mittlerweile geändert hat.

Bewerbung

Bewerbung im normalen Bewerbungsverfahren über die Uni Heidelberg.

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