PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus
Anästhesiologie
Frankenberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensiv
·
01/2022 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Der Chefarzt Herr Dr. Gabriel gibt sich sehr viel Mühe, dass man viel praktisch machen darf. Er kommt mit einem persönlich in den OP und man darf unter seiner Anleitung Regionalanästhesien durchführen. Nach dem PJ fühlte ich mich sicher im intubieren, hatte Spinalanästhesien, Arterien, ZVKs und diverse andere Regionalanästhesien wie Faszienblöcke und Axilläre Blöcke durchgeführt. Wie viel man davon macht hängt ein bisschen davon ab, ob ein neuer Assistent eingeübt wird oder nicht. Aber man hat die Möglichkeit einiges zu machen. Hab ich im Examen von anderen PJlern aus anderen Häusern nicht so mitbekommen. Außerdem konnte ich für je 50€ einen Dienst mitmachen bis 24 Uhr und so auch zusätzlich noch einen freien Tag ansammeln. Ein Mal die Woche hat man nur bis 12 Uhr und den Rest als Studiengang frei :) freitags ist regulär nur bis 14:30. An Fortbildungen in der Anästhesie gab es leider explizit für PJler nur eine.man kann außerdem an den Fortbildungen für PJler der anderen Abteilungen teilnehmen, sodass ich auch EKG Kurse und Chirurgie Fortbildungen hatte. Kommt natürlich immer darauf an wie viele PJler im Haus grade sind.
Bewerbung
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