PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik
Innere
Simmern, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1L
·
06/2022 – 10/2022
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 200 für das Wohnheim
Erfahrungsbericht
Die Innere in Simmern ist wirklich zu empfehlen! Alle sind hier sehr an einer guten Ausbildung interessiert. Man rotiert selbstständig zwischen Funktion, Station und Notaufnahme. Man betreut seine eigenen Patientenzimmer und es gibt immer einen Ansprechpartner. Auch eine Rotation auf Intensiv ist möglich.
Die Hierarchie ist in der Inneren sehr flach und auch die Oberärzte/Chefarzt sind stets ansprechbar.
In der Inneren ist es möglich auf dem NEF mitzufahren sowie Dienste mitzumachen. Die Dienste werden zusätzlich bezahlt (75€ pro Dienst).
Auch der Unterricht, der fast immer vom Chefarzt gehalten wird, ist empfehlenswert und sehr praktisch orientiert. (Leider ist es auch der einzige Unterricht, der regelmäßig stattfindet.)
Ein ganz großes Lob geht auch an die PJ-Beauftragte. Sie war stets erreichbar und ihre Tür stand stets für jede noch so banale Kleinigkeit offen.
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