PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Allgemeinchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S1 · 02/2009 – 04/2009

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Total nettes Team, man wird voll integriert wenn man will, steht zwar lange im OP, wird aber meist gegen 16 Uhr gefragt, ob man noch bleiben will (und am Ende nähen will) oder lieber gehen möchte. Ärzte haben irrsinnige Arbeitszeiten, geben sich aber trotzdem Mühe zu erklären und zu zeigen. Wenn man sich einbringt kann man viel machen, nähen sowieso, 1. Assistenz, durfte sogar ein paar kleine OPs selber unter Anleitung machen. Diagnostikwoche, Rettungsstelle und Intensivwoche sind interessant, man sieht viel verschiedene Krankheitsbilder- und zwar die abgedrehtesten chirurg. Fälle, nicht wie am kleinen Haus nur Hernien, Kolon und Struma. Fazit: Wer sich ein bisschen einbringen will und viel aus der Chirurgie mitnehmen will (auch wenn ich selber es nie werden will!), dem ist die VTG Chirurgie in Dresden sehr zu empfehlen.

Bewerbung

unkompliziert möglich, da Abteilung so groß
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