PJ-Tertial-Bericht am St. Adolf-Stift Reinbek

Chirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfall/Ortho; Gefäss; Ambulanz; Allgemein-/Viszeral · 09/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
175/Monat, Erhalt gesammelt am Ende; Fehltage werden nicht bezahlt

Erfahrungsbericht

Man rotiert durch alle Abteilungen im 2-3 Wochen Rhythmus. Unfall/Ortho: unterirdisch. Oberärzte haben nicht mit mir gesprochen. Jeden Tag 3 Stationen Blut abgenommen. OP Teilnahme kaum möglich, weil man keine Röntgenschutzplakette hat. Die gibt es für Studenten nicht. Gefäss: Sehr nettes Team, man darf alles mitmachen, was man will. Alles kann, nichts muss Notaufnahme: Man sieht viel und darf viel machen. Insgesamt positiv ACH/VCH: man rotiert durch 3 Teams, alle sind nett zum Studenten. Man darf fast immer mit an den Tisch. Viel gesehen, viel gemacht. Unterricht: Angebot ist gross, Ausführung ist je nach Abteilung mal mehr mal weniger zuverlässig (Chirurgie findet kaum statt, Innere fand immer statt) Summa summarum eigtl cooles mittelgrosses Haus. Die Unfall/Ortho hat das Tertial aber ein bisschen madig gemacht.

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