PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Pädiatrie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinpädiatrie, Kinderonkologie, Kinderkardiologie, Pädiatrische Intensivstation · 09/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Allgemeinpädiatrie/Neuropädiatrie (waren momentan zusammengelegt): - hoher Durchlauf an Patienten - wird hier eher ins Geschehen reingeworfen, als eingearbeitet - Aufgaben: Visite, BE/Zugänge ( wenn man es sich zutraut), Arztbriefe schreiben, rumtelefonieren, mit in die Gastro-Ambulanz gehen - kann prinzipiell im Laufe seines Aufenthalts quasi eigene Patienten betreuen und damit den AssistensärztInnen merklich helfen - man spürt die zu hohe Arbeitsbelastung des ärztlichen Teams + Chaos auf Station Pädiatrische Onkologie - deutlich ruhiger im Vergleich zur AllgemeinPäd, Patienten wechseln kaum - Aufgaben: Morgenvisite, Blutentnahmen aus Katheter, EKs/TKs (unter Aufsicht) - Unter Aufsicht kommt an hier fast sicher dazu KMPs oder LPs zu machen Kinderkardiologie: - Aufgaben: Patientenaufnahme, Blutentnahme/Zugänge (wenn man es sich zu traut), Arztbriefe schreiben - man kann auch (aber rein observativ) mit ins Herz-Echo oder Herzkatheter-Labor - hervorragende Lehre bei sehr motiviertem Oberarzt (EKG kann man danach) Kinderintensiv: - kann man für lediglich eine Woche hin rotieren, da man hier nur zuschauen kann. Trotzdem sehr interessante Fälle und deshalb zu empfehlen. Sehr nettes Team, erklärt viel. Notaufnahme: - kann man entweder immer so vorbeischauen oder richtig für einige Wochen hin rotieren - sehr gut um gezielte Anamnese und Untersuchung zu üben Pro: - Sehr freundliches Team (bis auf wenige Ausnahmen), wird von Seiten der AssistenzärztInnen quasi immer auf Augenhöhe behandelt - PJ-Unterricht sehr gut (u.a. aufeinander aufbauende Sonographie-Stunden am NG) - sieht ein sehr weites Spektrum der Pädiatrie - motivierter und engagierter PJ-Beauftragter - bekommt eigenen SAP-Zugang - man kann Dienste mitmachen (v.a. viel Hands-On in der Notaufnahme) und bekommt dafür den nächsten Tag frei - Gegen Ende Prüfungssimulation beim Chefarzt (er hat sich quasi den halben Tag für 3 PJler Zeit genommen, war sehr hilfreich) - Perspektivisch wird sich ehrlich darum bemüht die tagesstationäre Station im Sinne von interdisziplinärer Lehre zu gestalten, sodass man als PJler dort eigene Patienten betreuen kann (mit einem Arzt im Rücken) Kontra: - wird auf manchen Stationen doch häufiger für stumpfe PJler-Aufgaben benutzt - bekommt kein eigenes Telefon oder eigene Mail - spürt deutliche Unzufriedenheit im Team
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