PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus Schwerte

Chirurgie

Schwerte, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Station 1A, 2A · 03/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
22€/Tag

Erfahrungsbericht

Ich habe alle 3 Tertiale im Marienkrankenhaus Schwerte (MKS) absolviert. Das Krankenhaus habe ich vor allem Aufgrund der Nähe zum Wohnort ausgewählt. Bereits im Vorhinein war ein Kontakt zum PJ-Beauftragten des MKS möglich, so dass ich bereits mit ihm über die Arbeitszeiten sprechen konnte. Dies war insbesondere für mich sehr wichtig, da ich mit zwei kleinen Kindern so vorab die Betreuung planen konnte. Das Chirurgie-Tertial habe ich als zweites gemacht. Ich hatte Chirurgie schon vorher ausgeschlossen und hatte mich schon auf „das Schlimmste“ eingestellt. Die Chirurgen kannte ich schon aus der Zeit bei den Internisten, da ich immer bei der interdisziplinären ITS-Visite mitgegangen bin. Begonnen habe ich in der Allgemeinchirurgie. Rotationen sind Allgemein-, Gefäß- und Unfallchirurgie, sowie ZNA. Am ersten Tag wurde ich direkt mit in den OP genommen und dufte mit an den Tisch. Im Prinzip startete der Tag immer mit der Frühbesprechung und dann wurde man eingeteilt. Aber auch hier war es so, dass man sich oft aussuchen konnte was man machen will. Meistens hat man noch 1-2 Aufgaben vom Oberarzt bekommen, die man dann bis zur ersten OP erledigen konnte. Auf unseren Wunsch wurde ein Nahtkurs organisiert, was sich auf jeden Fall sehr gelohnt hat. Besonders cool fand ich, dass wir auch mit dem Laparoskopie-Trainier arbeiten durften. Nach ca. 8 Wochen Allgemein- und Viszeralchirurgie hatte ich wirklich einen guten Einblick und war begeistert von der (Allgemein-)Chirurgie. In der Gefäßchirurgie war ich leider nur ein paar Tage, aber auch hier wurde man so herzlich vom Team aufgenommen und durfte direkt mitarbeiten. In der Unfallchirurgie war ich die meiste Zeit (auf eigenen Wunsch) in der ZNA und habe hier auch relativ selbstständig mitgearbeitet. Man durfte nähen, kleben, untersuchen etc. Dadurch hat man sehr viel gelernt. Die wöchentliche PJ-Fortbildung erfolgte nach einem Rotationsprinzip und wurde somit immer von den verschiedenen Fachdisziplinen des Krankenhauses besetzt. Das Programm war sehr bunt gemischt (Fallbesprechungen, Frontalunterricht, Bedside-Teaching, Reanimationstraining etc..).

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgte über das bundesweite PJ Portal. Eine Unterkunft kann für Studenten ohne Wohnort in der Nähe des Krankenhauses wohl auch gestellt werden, aber das traf auf keinen der PJ-ler bei uns zu.

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