PJ-Tertial-Bericht am St. Antonius Krankenhaus Koeln
Unfallchirurgie
Koeln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2
·
10/2022 – 12/2022
Veröffentlicht am
3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pros:
Gute Atmosphäre im OP, häufiger OP-Einsatz,
teilweise sehr freundliche lehrfreudige Oberärzte, grundsätzlich nettes Team
Flexibler Einsatz Studientage möglich
Meist pünktlicher Dienstschluss
Cons:
Strukturelles Problem, dass PJler nicht als "Zum Lernen" angesehen worden, sondern als "zum Arbeiten",z.T. wird man viel hin- und hergeschickt, viele Blutabnahmen (in der Spitze 23 an einem Tag + Viggos), in der Menge zugegebenermaßen nach 4 Wochen gebessert, da dann ein zusätzlicher PJler kam.
Zudem überforderte Assistenzärzte auf Station, die dadurch auch nicht die Zeit/die Nerven hatten, um Lehre zu machen;
Im Stationsalltag kaum Kontakt mit Oberärzten, die evtl. auch Dinge breiter erklären könnten/wollten
Keine feste PJler-Struktur im Sinne von Rotationsplan oder Fortbildungen/Teachings
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