PJ-Tertial-Bericht am Praxis

Allgemeinmedizin

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Praxis Cordes · 09/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein PJ-Tertial in der Praxis Cordes war fantastisch. Wer überlegt Allgemeinmedizin zu machen, Lust auf ein ambulantes Tertial, darüber hinaus ein Interesse an Infektiologie und einen gewissen queeren Fokus bei der Arbeit hat, ist hier goldrichtig. 10 out of 10, would recommend. So sah ein Tag normalerweise aus: 8-10:30 Akutsprechstunde (hier auch nach ein paar Wochen die Möglichkeit "selbst" Patient*innen zu sehen, zu untersuchen und Rücksprache bezüglich Procedere zu halten) 10:30-12/13:00 Terminsprechstunde Mittagspause jederzeit möglich bis 14:30: telefonische Krankschreibungen (Aufgabe der PJ-Studis, ca. 10 pro Tag) 14:30-17:00 Terminsprechstunde Als PJ-Studi wurde ich von Tag 1 an in das Team integriert: wurde in einer Runde durch die große Praxis allen vorgestellt, zu den wichtigen Praxis-Chats hinzugefügt und habe einen eigenen Account für die Arbeit an den Computern bekommen. Es gibt immer 3 ärztliche Zimmer, die parallel laufen, bei denen ihr relativ freie Auswahl habt, zu wem ihr euch mit in die Sprechstunde setzt. Es wird sich immer Zeit für Fragen von euch genommen und von ärztlicher Seite wurde sich stets bemüht, spannende Fälle oder Befunde zu zeigen. Das Team der MFAs ist auch der Hammer. Alle super freundlich, zugewandt und geduldig, auch wenn am Anfang mal was schief geht. Der interdisziplinäre Umgangston allgemein war einfach super angenehm. Was ich sehr empfehlen kann: am Anfang mal einen Tag im Labor mitlaufen und verstehen, wie die Abläufe nach den ärztlichen Anordnungen funktionieren. Das einzige Contra, das mir einfällt, ist, dass es bei mir doch auch oft länger als die 9h Kernarbeitszeit waren. Entweder weil Sprechstunden länger gingen oder ich noch mit anderen Sachen wie Laborergebnissen oder Rückrufen geholfen habe. Aber das war eine bewusste Entscheidung meinerseits, weil ich die Leute einfach so gern hatte. Es ist prinzipiell immer problemlos möglich 17 Uhr einfach zu gehen, daran werdet ihr auch immer wieder sehr lieb erinnert. What can I say, ich bin wirklich gerne zum PJ gegangen und es ist mir sehr schwer gefallen, mich am Ende zu verabschieden <3

Bewerbung

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