PJ-Tertial-Bericht am Buergerhospital Frankfurt am Main
Gynäkologie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station O5, Kreisssaal, OP
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399,0
Erfahrungsbericht
Man ist 3 Monate im Bürgerhospital für die Geburtshilfe und 1 Monat im MarkusKH für die Onko-Gyn und allgemeine Gyn. Geburtshilflich hat das Bürger alles zu bieten. Morgens ist eine Besprechung gemeinsam mit dem gesamtem Team, Hebammen und Neonatologen. Dann wird Blut abgenommen, das ist je nach Wochentag und Anzahl der Studenten recht viel, nimmt aber meist nicht mehr als eine Stunde ein und danach kann man super viel lernen und sich frei einteilen, welchen Bereich man sich anschauen möchte. Im Kreisssaal darf man immer mit zu Geburten, aktiv dabei sein, untersuchen, mit dem Hebammen oder Ärzten mitlaufen und auch mal nähen. Im OP lernt man als erste Assistenz bei Secitones dabei zu sein. Und die Fälle auf Station sind sehr spannend, weil alle Risikoschwangerschaften dort betreut werden. Alle sind total lieb und haben Lust auf teaching, sowohl Assistenten als auch Oberärzte.
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