PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kempten

Anästhesiologie

Kempten, Deutschland · 8 Wochen · Station ZOP, Ambulanter OP, Intensivstation · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
410

Erfahrungsbericht

In der Anästhesie kann man in Kempten wirklich viel selbst machen und erhält eine gute Betreuung. Es gibt einige sehr engagierte Ärzt:innen, die einem nach der Einleitung bzw. auf der Intensivstation ein persönliches Teaching geben und sehr interessiert an Lehre sind. Man darf regelmäßig intubieren und auch mit Hilfe ZVKs und rückenmarksnahe Anästhesie selbst durchführen. Die Rotation zwischen Zentral-OP, ambulantem OP-Zentrum und Intensivstation ist in der ersten Hälfte des Tertials festgelegt, danach kann man sich je nach Interesse selbst einteilen. Z.t. hat man natürlich lange Sitzzeiten bei OPs.
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