PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fulda
Allgemeinchirurgie
Fulda, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B3a
·
09/2022 – 12/2022
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400,00
Erfahrungsbericht
Besonders die Erfahrung auf der IPSTA-Station (Interprofessionelle Ausbildungsstation) empfand ich als äußerst lehrreich und gewinnbringend hinsichtlich des Kompetenzzuwachses für den ärztlichen Berufseinstieg.
Der klinische Alltag auf der IPSTA-Station umfasste u. a. folgende Aufgabenbereiche: Übergabe, Visite, Aufklärungsgespräche, perioperatives Management (Bilanzierungen, Drainagen-Kontrolle, Abstriche, etc.), Anforderung von Konsilen, Anordnung von Medikationen sowie das Verfassen von Arztbriefen. Im Wesentlichen übernahm man also alle ärztlichen Tätigkeiten im stationären Setting für 2-3 Patienten unter ärztlicher Supervision. In der Regel wurde das jeweilige Prozedere in der Früh- und Mittagsvisite besprochen, Unklarheiten z. B. bzgl. der Umstellung einer Medikation konnten jederzeit im Team rückgesprochen werden. Neben der IPSTA-Tätigkeit bestand zudem die Möglichkeit regelmäßig im OP eingebunden zu werden.
Weitere positive Punkte sind die angenehme Arbeitsatmosphäre mit Stations- und Ärzteteam sowie die geregelten Arbeitszeiten (i. d. R. 7.00 Uhr bis 15.30 Uhr).
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