PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Visceralchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 18 · 09/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Nicht empfehlenswert. Über die Rotationszuteilung traf es mich direkt nach meinem Wahltertial. Die VCH erfreut sich keines guten Rufes, der leider auch direkt am ersten Tag bestätigt wurde. Es wurde nicht besser, ganz im Gegenteil. Man ist ein Stressventil für alle, die Ärzt:innen sind gestresst, haben keine Zeit, etwas beizubringen. In den sechs Wochen Rotation war ich kein einziges Mal bei der Visite, weil täglich bis zu 50 BEs bis 8 Uhr laufen mussten. Ohne Pause ging es dann in der Regel in den OP, in dem man mehrere Stunden verbrachte. Keine Frage, die OPs sind cool und spannend, aber mehr als Hakenhalten kriegt man nicht geboten. Kaum Lehre. Stattdessen dumme und beleidigende Sprüche. Schade! Generell wird das Arbeitsrecht in der VCH nicht gerade beachtet, PJler:innen müssen in der Regel über ihre Dienstzeit hinaus bleiben, einen Ausgleich dafür gibt es nicht. Wer pünktlich gehen möchte, ist kein "Teil des Teams".

Bewerbung

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