PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Westklinikum Rissen
Psychiatrie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Alkoholentzug, offene-allgemeinpsychiatrische Station, akut-geschlossene Station
·
07/2022 – 10/2022
Veröffentlicht am
2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Mein Tertial fing im Sommer an. Zu der Zeit gab es leider ein massiven Mangel an Arbeitskräften in der Pflege sowie bei den Ärzten. Dadurch empfand ich die Betreuung während des Tertials nicht besonders gut. Wer viel lernen möchte, sollte entsprechend Eigeninitiative an den Tag legen. Die Rotation erfolgte in Absprache mit den anderen PjlerInnen. Ich war somit auf der Alkoholentzugsstation, der akut-allgemeinpsychiatrischen und akut-geschlossenen Station. Positiv im Gedächtnis geblieben ist mir dabei die geschlossene Station. Sowohl die Oberärztin als auch die Assistenzärzte haben viel erklärt und einen guten Einblick geben!
Der Tagesablauf im Allgemeinen:
- Frühbesprechung mit den ÄrztInnen (Übergabe und Organisatorisches)
- Blutentnahmen (sehr wenig!)
- Übergabe auf Station mit der Pflege, Besprechung Procedere des Tages
- Patientenaufnahme
- Mittagpause
- Sprechstunde für Patienten
- 1x/ Woche Visite
- Arztbriefe schreiben
Das Miteinander und der Zusammenhalt mit den anderen PJlerInnen war sehr gut, regelmäßig sind wir gemeinsam Mittagessen gegangen und haben uns in der Freizeit getroffen.
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