PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kempten

Neurologie

Kempten, Deutschland · 8 Wochen · Station Station A2, Notaufnahme · 09/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ein normaler Arbeitstag läuft wie folgt ab: - 8:00 Arbeitsbeginn, dann Blutabnahme und Viggos (Da nicht immer ein Student da ist, übernimmt ansonsten die Stationssekretärin die Aufgabe. Sie freut sich, wenn man ihr hilft und man bekommt dann andere Aufgaben (wie z.B. Befunde anfordern) von ihr abgenommen) - 8:45 Röntgenbesprechung - 9:30-12:00 Visite (im Regelfall sehr ausführliche Visite, zweimal wöchentlich mit OA und einmal wöchentlich CA) - Mittagspause - ab 13:00 Nachmittags kann man auf Station mithelfen oder in die Notaufnahme gehen, wenn es interessante Fälle gibt oder es findet ein PJ-Seminar statt. - Ende der Arbeitszeit ist recht flexibel. Wenn man mal früher gehen will, stellt das im Regelfall aber auch kein größeres Problem dar. Auf Visite werden die Patienten sehr ausführlich besprochen und man kann jederzeit Fragen dazustellen. Der Chefarzt versucht auch einmal wöchentlich wenn er Zeit hat mit einem ans Patientenbett zu gehen und einen Fall genauer durchzusprechen. Ansonsten kann man immer mit in die Notaufnahme und dort Patienten aufnehmen oder man kann nach Visite mit einem Arzt zusammen eine Liquorpunktion durchführen. Die PJler wohnen in Kempten in einem dreistöckigen Haus zusammen. Dort ist eigentlich immer was los und es gibt normalerweise ein paar Leute, die nachmittags irgendetwas freizeittechnisches (Wandern, Fahrradfahren, Squashen) machen. Sollte man aber mal seine Ruhe brauchen, kann man sich in sein Zimmer zurückziehen. Negativ am Haus ist, dass es insbesondere in der zweiten Etage Schimmel im Bad gibt und dass das PJ-Haus direkt an einer vielbefahrenen Straße liegt, die auch nachts gut zu hören ist. Insgesamt hat die Abteilung einen sehr herzlich aufgenommen und man wurde früh in den Stationsalltag integriert. Mein Neurologie-Tertial in Kempten kann ich also sehr positiv bewerten und kann es für Neurologie-Interessierte definitiv empfehlen. Sollte jemand Fragen haben, kann er mich auch gerne kontaktieren.

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