PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Euskirchen
Anästhesiologie
Euskirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensiv, Palliativ, Schmerzambulanz
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Im Anästhesietertial rotiert man in den OP, auf die Intensivstation und auf die Palliativstation. Das Team ist unfassbar nett und alle wollen, dass man etwas lernt, wenn man dies möchte! Es gibt einen PJ-Raum in Euskirchen und der Zusammenhalt aller PJler aus allen Abteilungen ist spitze :)
OP: von Beginn an ist man Teil des Teams und kann Zugänge legen und die Maskenbeatmung durchführen. Am Ende des Tertials übernimmt man immer mehr Aufgaben und darf unter Aufsicht die Einleitung und die OP-Führung übernehmen.
Intensiv: Die Visiten sind sehr spannend; es gibt nicht jeden Tag Punktionen, aber wenn es welche gibt, darf man diese unter Aufsicht übernehmen.
Palliativ: hier geht man bei den Visiten mit, darf Patienten aufnehmen und die Team meetings sind sehr spannend. Zusätzlich kann man die Schmerzvisiten mitmachen und kann einen Einblick in die Schmerzambulanz erhalten.
Alles in allem: ein sehr gutes Tertial!
Bewerbung
PJ-Portal
bei Fragen: PJ-Koordinatorin Frau Uka
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