PJ-Tertial-Bericht am Carl-Thiem-Klinikum

Innere

Cottbus, Deutschland · 8 Wochen · Station Nephrologie/Diabetologie, Gastroenterologie/Rheumatologie, Notaufnahme, Hämatologie/Onkologie · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373

Erfahrungsbericht

Die Ärzte auf der Inneren sind begeistert, wenn sie PJ-Studenten bekommen. Man ist nicht fest eingeplant, sondern alle freuen sich, wenn man hilft. Es gibt auf den meisten Stationen mindestens eine Funktionsschwester, die für die Flexülen und Blutentnahmen fest zuständig ist, sodass man an dieser Stelle eigentlich nur helfen muss, wenn man gern möchte, oder wenn sie es nicht schafft (oder im Urlaub ist). Aber dann sind die Ärzte auch super verständnisvoll, wenn man es nicht schafft. Man kann immer mit zur Visite gehen, und wird immer gerufen, wenn es etwas Spannendes zu sehen gibt. Aufnahmen und Briefe kann man quasi so viele machen, wie man Zeit hat. Auch in die Funktionsdiagnostik oder auf andere Stationen darf man reinschnuppern- eigentlich ist alles möglich, wenn man nett fragt. Der PJ-Unterricht ist einmal pro Woche ein Vortrag zu ganz verschiedenen Themen aus allen Fachbereichen des Hauses. Super interessant und abwechslungsreich, man kann auch Wünsche äußern und Fragen stellen. Zusätzlich gibt es meistens einen laufenden EKG-Kurs, in den man einsteigen kann. Man wird für den Unterricht immer freigestellt, muss aber nicht gehen, wenn man nicht möchte. Außerdem ist auch die Betreuung insgesamt toll! Die PJ-Verantwortliche des CTKs (eine super liebe Ärztin aus der Nuklearmedizin) heißt einen am ersten Tag willkommen, veranstaltet monatliche Treffen mit allen PJlern und hat immer ein offenes Ohr für alle Probleme, Sorgen, Nöte und Wünsche. Allein für sie und die PJ-Treffen lohnt sich das Tertial hier! Wäsche, Spind, Mittagessen und auch eine Wohnung werden gestellt, wobei man bei einer Unterbringung im Studentenwohnheim auch leider ziemlich Pech haben kann. Aber uns wurde versichert, dass sie an diesem Problem arbeiten. Zusätzlich zu dem festen Gehalt von 373€ pro Monat kann man nach Feierabend oder am Wochenende Technikdienste übernehmen (Blutentnahmen und Flexülen als Entlastung für den diensthabenden Internisten), die auf Assistenzarztniveau vergütet werden. Ist kein Muss, aber eine super Möglichkeit zum Üben und Geldverdienen. Insgesamt war das Innere-Tertial am CTK das Tertial, was mir am meisten Spaß gemacht hat, und ich kann es wirklich nur jedem weiterempfehlen!

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