PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Allgemeinchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S1 · 01/2022 – 03/2022

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Vor allem in den gefäßchirurgischen OPs darf man aktiv mitoperieren und einem wird handwerklich viel beigebracht. In den viszeralchirurgischen OPs ist man leider nur 4. Mann am Tisch und hält mehrere Stunden einen Leberhaken und wird dann teilweise vom Chef noch geprüft ua. Embryofragen. Man kann sich allerdings wünschen, in welche OPs man eingeteilt wird. Ich hab relativ schnell gemerkt, dass die Gefäßchirurgen einem viel beibringen wollen und einen aktiv an der OP teilnehmen lassen ( zB. 1. Assistent Carotis TEA). Deshalb hab ich mir dann öfter mal gewünscht dort eingeteilt zu werden. Auch unter den Kollegen ist eine sehr angenehme Stimmung. Ansonsten ist die Rotation in die Notaufnahme und auf ITS sehr zu empfehlen. In der Notaufnahme kann man selbstständig Patienten aufnehmen und betreuen. Auch hier lernt man chirurgisch va. die Wundversorgung, Varizenligatur, Reposition von Brüchen und einmal durfte ich sogar unter Aufsicht ein Gelenk punktieren.
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