PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Chirurgie

Garmisch-Partenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie und Endoprothetik · 03/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Generell muss ich sagen punktet Garmisch vorallem durch die Umgebung, die Zeit dort ist traumhaft schön und über den Freizeitwert der Region braucht man nicht zu diskutieren. Leider war die leere im Krankenhaus oft etwas eingeschränkt, morgens macht man meistens erstmal Blutabnahmen und Flexylen schafft es aber auch meist mit zu den Visiten. Arztbriefe habe ich leider sehr wenige schreiben dürfen, lag wahrscheinlich daran dass keiner einem die blöden Arbeiten zuschieben will. Daher steht man aber dann auch oft viel auf Station rum ohne was zu tun zu haben. Aufnahmen werden nämlich primär auch im Aufnahmezenter gemacht von dem man wenig mitbekommt. In den Op kann man immer gehen wenn man will. Vor allem in der Endogap ist man dort auch Primär eingeplant. Vor allem die Assistenzärtze sind aber alle super lieb und wissen wie es ist wenn man im Pj noch unsicher ist und lassen einen wenn nichts mehr zu tun ist auch oft früher nach Hause. Zu den einzelnen Abteilungen, es gibt einen festen Plan von dem nicht abgewichen wird und seitens der Personalabteilung auch kein Spielraum besteht, das ist sehr schade: Allgemeinchirurgie: kleine Abteilung, super netter Chefarzt kann man ist selten fest im Op eingeteilt, aber immer herzlich willkommen. Unfallchirurgie: ich war in der Zeit in Alterstraumatologie dort waren alle super nett war aber eher innere als UCH. Dort habe ich viele Verbandswechsel gemacht und Blutabnahmen. Gefäßchirurgie: kleines Team und es werden eher keine größeren Aorteneingriffe gemacht, aber alle sind bemüht dass man was mitnimmt Endogap: Hier wurde ich sehr stark eingebunden und war die 4 Wochen von morgen bis Nachmittags im Op. Die Knie und Hüft TEP Ops kennt man hinterher sehr gut ;) man darf auch Sägen, Schrauben und es war die einzige Abteilung wo ich wirklich zum Nähen gekommen bin. Einerseits ist es cool dort wirklich helfen zu können, andererseits sind 6 Hüften oder 5 Knie am Tag auch ganz schön anstrengend und ich hätte gern noch die anderen Seiten der Abteilung kennengelernt und mal ein knie oder eine Hüfte untersucht was leider komplett untergegangen ist.

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