PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Nordstadt

Unfallchirurgie

Hannover, Deutschland · 12 Wochen · Station 3 und 18 · 03/2009 – 06/2009

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

PRO: -alles in allem ist das Nordstadtkrankenhaus für das Chirurgietertial sehr zu empfehlen. Stimmung bombig (extrem nettes Team), Chef an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft kaum zu übertreffen, Freizeit nicht zu wenig (manchmal eher zu viel). -Natürlich gilt dasselbe wie immer: Je mehr man sich einbringt und nachfragt, desto mehr darf man selbständig arbeiten und wird in den Alltag mir einbezogen. -im OP darf man (OA-abhängig) nähen, koten, als 1. Assistenz mitarbeiten. -Highlights: Ambulanz (eigene Patienten, Wundversorgung, etc.) und NEF-Fahrten, 3-4 (!!!)Fortbildungen pro Woche (Allgemein- und Unfallchirurgie und Patho), die internistische Fortbildung läuft leider parallel zur Mittagsbesprechung der Chirurgen CONTRA: -Studientage stehen einem auch hier zu, allerdings einer pro Woche. Wer im letzten Tertial seine freien Tage sammeln möchte, muss sich damit abfinden, dass nicht alle auf einmal fehlen dürfen. Man muss sich also mit den PJ-Kollegen absprechen, wer wann frei nimmt. Die 20 Urlaubstage ans Ende zu legen, war allerdings kein Problem. - Mittagessen muss man leider (im Gegensatz zu anderen Häusern des Klinikums) selber bezahlen. Da wäre eine einheitliche Regelung natürlich netter.
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