PJ-Tertial-Bericht am Landesklinikum Stockerau
Innere
Stockerau, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Innere Medizin I
·
08/2022 – 10/2022
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650 brutto
Erfahrungsbericht
Obwohl ich mich nicht so sehr für Innere begeistern kann, habe mein KPJ in Stockerau sehr genossen. Es gibt zwei Normalstationen und eine IMCU, eine Erstversorgungsambulanz, Endoskopie und eine Stoffwechselambulanz. Als KPJler wird man fix in den Dienstplan eingeteilt und rotiert durch die verschiedenen Stationen/Ambulanzen. Es ist auch möglich Dienste mitzumachen (mit eigenem KPJ Zimmer - das heißt man hat auf jeden Fall ein Bett), in denen man zum Teil wirklich viel sieht und auch eigene PatientInnen betreuen darf. Für jeden 25h Dienst bekommt man dann zwei Tage Zeitausgleich.
Essen ist gratis und man erhält 650-, brutto als Aufwandsentschädigung.
Insgesamt habe ich in meinem Tertial viel gelernt und würde es jederzeit wieder machen!
Bewerbung
Für die Meduni Wien und KL über die Plattform der LGA, für alle anderen direkt per Mail
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.