PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg

Herz-/Gefäßchirurgie

Magdeburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 05/2022 – 07/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich habe vorher über die Gefäßchirurgie viel negatives gehört, aber ich muss sagen es war wirklich schön dort. Das Team ist sehr überschaubar und man hat gleich ein enges Verhältnis zu den Ärzten. Prof Halloul ist am Anfang etwas unnahbar aber mit der Zeit taut er auf und ist richtig lieb und macht oft Späße. Die Visite beginnt morgen 7 Uhr, man wird eigtl nie etwas gefragt und die Visite ist schnell vorbei. Danach erfolgen die Blutentnahmen (generell wenige). 7.45 Uhr ist dann Rö Besprechung. Danach geht man entweder auf Station und kümmert sich um die Aufnahmen (2-4 Patienten) oder geht in den OP. Leider hat man einen Pieper und dieser wird auch benutzt.. Die Aufnahmen sind entspannt, da in der Ambulanz bereits alles vorgeplant ist. Leider hilft einem keiner, nachdem ich ein paar Tage gefehlt hatte, musste ich die verpassten Aufnahmen nachholen... Das Highlight war der fast jeden Tag ausgegebene Kaffee von der Oberärztin oder dem Assistenzarzt! Beide waren soo lieb und haben sich gut gekümmert. Natürlich entkam man dem OP nicht... Außer es kamen Blockpraktikanten :D dann konnte man auf Station bleiben. Mittagspause war unregelmäßig möglich abhängig eben vom OP Plan. Es kam öfters vor dass Mittags/nachmittags Notfälle (Carotis-OP) eingeliefert wurden und man mit in den Saal musste, wird einfach erwartet... Im OP war die Atmosphäre okay. Manchmal natürlich angespannt und stressig, aber auch oft gut gelaunt (auch mit dem Prof). Ich wurde nie angeschrien oder dergleichen. :D Leider ist das Verhältnis unter den Kollegen teilweise schlecht.. man bekommt davon fiel mit aber ist eher unbeteiligt. Auch deswegen herrscht dort krasser Personalmangel. Hinzukommt jetzt wieder die Covid Situation die bedingt dass die Station geschlossen ist und Patienten auf anderen Stationen fremdliegen. Insgesamt entgegen was ich gehört habe, war dieses Tertial wirklich sehr schön und hat spaß gemacht. Man wurde als Kollege angesehen und konnte immer gut helfen und wurde dafür geschätzt!

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