PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Innere
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Pulmo, Kardio, Notaufnahme
·
05/2022 – 09/2022
Veröffentlicht am
3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Pro:
- Notaufnahme: Aufnahme und Betreuung von Patienten, selbstständiges Arbeiten, Sono, Arterien unter Aufsicht legen
- OberärztInnen und Chefs sind zum größten Teil sehr nett und versuchen ab und zu Teaching zu machen
- Essen
- Freitags nur Unterricht von 8:30-12:30
Contra:
- Assistenzärzte gestresst und überfordert, entsprechend oft unfreundlich und erklären kaum was
- Es wird als selbstverständlich erachtet, dass man nach der Frühbesprechung sämtliche Blutabnahmen und PVKs der Station alleine erledigt, auch auf anderen Stationen, die gerade keinen PJler haben; wenn man in der Nota ist, wird einem so lange hinterher telefoniert, bis man wieder auf Station geht zum Blutabnehmen. Es wird teilweise verlangt, dass man bis 17:00 bleibt, weil noch eine Kalium-Kontrolle ansteht. Man hat oft keine Zeit an den Visiten teilzunehmen
- Es wird kein Wert darauf gelegt, dass die PJler viel lernen und selbstständig arbeiten, sondern nur darauf, dass sie die Assistenten entlasten mit BEs und PVKs, allerdings ohne Teaching oder Dankbarkeit im Gegenzug zu bekommen
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