PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldkirch

Neurologie

Feldkirch, Oesterreich · 8 Wochen · Station Stroke Unit · 09/2022 – 11/2022

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Auf der Neurologie in Feldkirch kann man einerseits in der Notfallambulanz und andererseits auf der Stroke-Unit mitarbeiten. Es werden nur Schlaganfallpatienten stationär aufgenommen, alle anderen neurologischen Patienten werden an das Krankenhaus in Rankweil übergeben. Rankweil hat keine Notaufnahme (weil sie kein CT besitzen, nur ein MRT), dort gibt es nur Stationen. Prinzipiell könnte man auch mal nach Rankweil wechseln, falls dort nicht zu viele Studenten sind. Ich war zuerst 3 Wochen auf der Stroke-Unit. Dort war ich v.a. für das Dekursieren während der Visite, Arztbriefe schreiben (aber nur sehr selten) und Entlassungs-Neurostatus machen zuständig. In der 4. Woche gab es eine "KPJ Fortbildungswoche" für alle KPJler im Krankenhaus, die eigentlich ganz interessant war. Es gab Vorträge, ein Simulationstraining, ein Ultraschall Workshop etc. Danach war ich noch 4 Wochen auf der Notaufnahme. Dort durfte ich wieder sehr oft Neurostatus machen und Anamnese erheben. Man kann sich Patienten auch alleine ansehen und dann mit einem Arzt besprechen. Außerdem habe ich, immer wenn Zeit war, mit einer anderen KPJlerin am Ultraschallgerät geübt (Halsgefäße und transkranieller Ultraschall) Prinzipiell hab ich in den 8 Wochen einiges gelernt, v.a. bin ich mittlerweile sehr fit in der Durchführung des Neurostatus. Leider gab es aber sehr wenig Teaching von den Ärzten. In den 8 Wochen wurde mir insgesamt 3 Mal eine Frage gestellt. Wenn man selbst Fragen stellte, wurde aber immer freundlich geantwortet. Es gab auch ein paar einzelne Ärzte, die sehr gerne von sich aus erklärt haben. Die Arbeitszeiten auf der Stroke-Unit waren etwas anstrengend, weil man eigentlich immer bis zur Übergabe um 16 Uhr dableiben musste und somit frühestens um 16:30 Uhr heimkam, oft auch später. In der Notaufnahme konnte man auch mal etwas früher gehen. Die Unterkunft in Feldkirch war super, ich war in der WG in der St. Antonius-Straße. Es gibt mehrere Unterkünfte in der Nähe des Krankenhauses, aber das Carinaheim in der St. Antonius-Straße ist am besten, weil es Wlan und Gemeinschaftsräume gibt.

Bewerbung

1,5-2 Jahre vorher

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