PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Bogen

Innere

Bogen, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 06/2022 – 10/2022

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Zusammenfassung: super tolles und lehrreiches Tertial! Ich habe dieses Tertial als letztes eingeplant, weil ich zuvor eher Team Chirurgie war und überhaupt keine Lust auf Innere hatte. Es war aber das beste Tertial von allen! Ich war die ganzen 3 Monate in der Notaufnahme (mit Ausnahme von einer knappen Woche auf Intensivstation), das aber auch auf meinen Wunsch hin. Also man wird anfangs in die Notaufnahme eingeteilt, und kann aber auch durch alle Bereich rotieren wenn man möchte. Da ich aber eh super gerne in die NA wollte, hat das super gepasst. Ich wurde am ersten Tag direkt super lieb empfangen und von einer wirklich lieben Assistenzärztin eingearbeitet. Mir wurde alles gezeigt und ich konnte immer nachfragen – so selbstverständlich hatte ich das noch nirgends erlebt. Frau Dr. Konrad ist die leitende OÄ der ZNA und war die meiste Zeit auch da. An sie konnte ich mich auch immer wenden und habe die benötigte Hilfe jederzeit bekommen. Ab dem 2. Tag konnte ich auf eigenen Wunsch Patienten in der NA aufnehmen, was von da an auch meine Hauptaufgabe war. So habe ich in den 3 Monaten sehr viele Patienten gesehen und auch selbst betreut. Ich konnte viel selbständig arbeiten, aber immer mit Rücksprache mit den Ärzten, welche mir aber auch schnell vertrauten und bald sich nur noch bei Unterschriften oder Fragen kümmerten (man darf als PJler nichts anordnen – also man kann es reinschreiben, aber es muss ein Arzt unterschreiben). Für mein Empfinden hätte es nicht besser laufen können. Anfangs wurde eigentlich jeder Fall mit mir besprochen, sodass ich wirklich viel gelernt habe. Auch EKG konnte ich vor dem Tertial überhaupt nicht, das habe ich dort wirklich gut gelernt. Im letzten Monat des Tertials fehlten zeitweise einige Assistenten und es kamen besonders viele Patienten zu uns, sodass ich einige Wochen die Haupt-Assistentenarbeit in der NA geleistet habe. Was aber kein Problem war dank einer kompetenten und effizienten Oberärztin an meiner Seite und dank der guten Einarbeitung zu Beginn. Mir hat die Arbeit wirklich viel Freude gemacht, auch alle Kollegen waren super nett, sowohl Pflege als auch Ärzteschaft! Allgemein darf man auch fast alles mal selber machen wenn man Interesse zeigt. Ich kann die Klinik Bogen uneingeschränkt empfehlen – es war eine wirklich tolle Zeit und ich vermisse diese 3 Monate, die Arbeit und das Team dort! Dienstkleidung wird gestellt, man bekommen Spind und Schlüsselset. Die Klinik stellt eine Wohnung mit 2 Schlafzimmern ca. 20 min zu Fuß von der Klinik, die wirklich schön und umfassend eingerichtet ist (Bettwäsche, Geschirr, Wasserkocher etc. alles da). Wenn man zu zweit im Tertial dort ist, wird das dann als WG genutzt, ich war aber alleine da.

Bewerbung

Bewerbung über die Uni Regensburg (siehe deren Fristen)
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