PJ-Tertial-Bericht am Landesklinikum Waidhofen/Ybbs

Innere

Waidhofen an der Ybbs, Oesterreich · 8 Wochen · Station Innere Medizin · 08/2022 – 11/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600 € brutto
Gebühren
Mit Unterkunft & Parkplatz etwa 150 € im Monat

Erfahrungsbericht

Ich habe mein 4-monatiges Tertial A - Innere Medizin am LK Waidhofen/Ybbs absolviert. Lange Rede kurzer Sinn: Es war ausgezeichnet. Das Team ist ausgesprochen nett und engagiert, man wird sehr sehr gut ins Team integriert und hat von Beginn an die Möglichkeit selbstständig zu arbeiten, wobei der Lerneffekt enorm ist. Es besteht die Möglichkeit selbstständig (nach Einschulung) Aufnahmen durchzuführen, die Visite im eigenen Zimmer zu leiten und selbstständig Tätigkeiten wie Punktionen oder CVs durchzuführen (unter Anleitung). Prinzipiell ist man jedoch überhaupt nicht verpflichtet Verantwortung zu übernehmen. Wer keine Lust auf Aufnahmen oder Stationsarbeit hat, kann bei allen möglichen Spezialuntersuchungen dabei sein, zuschauen oder selbst mithelfen (Punktionen, Kardioversionen, Endoskopie, Echokardiographie, Coronarangiographie,...). Das wird auf der Abteilung sehr entspannt gehandhabt. Der Tagesablauf war bei mir etwa so: 7:15 Morgenbesprechung 8:00 - 10:00 Aufklärungen, Blutabnahmen, Stationsarbeit Aufnahmen auf der internen Notaufnahme 10:00 - 12:15 Visite - eigenes Zimmer, Vor-und Nachbesprechung und Verfassen von Entlassungsbriefen 12:15 MIttagsbesprechung Danach sind KPJ-Studenten entlassen - wer motiviert ist und helfen möchte, kann danach noch Briefe diktieren oder bei Aufnahmen helfen. Tatsächliche Verpflichtungen gibt es keine, aber jeder freut sich wenn man hilft. Ein großes Lob auch für das gesamte Team - von Assistenzärzten bis zum Primar waren alle ausgesprochen freundlich und erklären sehr viel und gern. Die Hierachien sind extrem flach und jeder ist untereinander per Du. Besonders der Mentor ist sehr bemüht und kümmert sich ständig mit Fortbildungen, Zwischengesprächen und Feedback sorgfältig um alle KPJ StudentInnen. Fortbildungen finden ca. 1-2x/Woche statt. Zusammengefasst war es von allen Erfahrungen, die ich bis zum KPJ in KHs gesammelt habe, das beste Praktikum, welches ich bis jetzt absolvieren durfte und ich habe extrem viel gelernt. Ich kann es wirklich jedem Studenten und jeder Studentin empfehlen, der/die einen guten Einstieg in die Innere Medizin haben will oder einfach nur in entspannter Atmosphäre im schönen Mostviertel sein Tertial absoliveren möchte.

Bewerbung

Etwa 1 - 2 Jahre im Vorhinein bei Fr. Hochpöchler im Sekretariat. Kurzfristig bei Absagen auch spontan Zusagen möglich, ansonsten jedoch sehr beliebt (wohl auch dem Ranking geschuldet).
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